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Wir sind das Zentrum neu:blick autismus – ein Zentrum für Autismus, Neurodivergenz & Sichtbarkeit für autistische Kinder, Jugendliche, Erwachsene & ihr Umfeld

Aktuelle Vorträge & Workshops

Unterstützung autistischer, weiblich gelesener Personen in pädagogischen und psychosozialen Kontexten (inkl. Gespräch mit Selbstbetroffenen)

Workshop für Fachkräfte aus pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern

Autistische, weiblich gelesene Personen galten lange Zeit als „Minderheit in der Minderheit“. Obwohl diese Annahme heute zunehmend hinterfragt wird, sind die Folgen dieser historischen Unsichtbarkeit bis heute spürbar: Autismus bei weiblich gelesenen Personen bleibt häufig unerkannt, wird fehldiagnostiziert oder durch andere, oft unpassende Diagnosen erklärt. Viele Betroffene erleben zudem fehlende Anerkennung, Abwertung oder Pathologisierung ihres Erlebens.

Dieser Workshop widmet sich genau diesen Dynamiken – fachlich fundiert, praxisnah und aus einer explizit neurodiversitäts- und feministisch informierten Perspektive.

Zentrale Fragestellungen des Workshops:

  • Wie hat sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Autismus bei weiblich gelesenen Personen entwickelt?
  • Warum wurden autistische Mädchen* und Frauen* so lange übersehen – und werden es teilweise noch immer?
  • Welche Folgen haben späte, falsche oder fehlende Diagnosen für Betroffene?
  • Wie wird Autismus von weiblich sozialisierten Personen erlebt?
  • Wie kann sich Autismus bei weiblich gelesenen Personen ausdrücken?
  • Wie können Fachkräfte im pädagogischen und psychosozialen Alltag sensibel, wirksam und bedürfnisorientiert unterstützen?

Nach einem kurzen historischen und theoretischen Überblick beschäftigen wir uns mit Besonderheiten im Erleben, Verhalten und in den Lebensrealitäten weiblich gelesener Autist*innen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf häufigen Kookkurrenzen (Komorbiditäten) sowie auf der Frage, wie sich unterschiedliche Neurotypen in Kombination auswirken können.

Darauf aufbauend betrachten wir spezifische Bedürfnisse und diskutieren passende Unterstützungsansätze für unterschiedliche berufliche Kontexte. Dabei beziehen wir neben individuellen Lebensrealitäten auch gesellschaftliche Erwartungen an weiblich sozialisierte Personen sowie feministische Perspektiven ein.

Praxisorientierung und Austausch

Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Anwendbarkeit:
Die kleine Gruppengröße (max. 10 Teilnehmende) ermöglicht einen persönlichen und geschützten Rahmen. Die Teilnehmenden sind eingeladen Bezüge zur eigenen beruflichen Praxis herzustellen, Fallbeispiele zu reflektieren, Erfahrungen einzubringen und neue Handlungsideen zu entwickeln.

Der Workshop wird durch eine zweistündige Diskussion mit zwei autistischen, weiblich gelesenen Selbstbetroffenen ergänzt. In diesem Rahmen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen direkt an die Expert*innen – die Selbstbetroffenen zu richten.

Bitte beachtet, dass der Workshop sich mit den Lebensrealitäten von weiblich gelesenen Personen mit durchschnittlicher oder überdurchschnittlicher Intelligenz beschäftigt.

Ziele des Workshops

  • Überblick über die historische Entwicklung des Autismusverständnisses mit Fokus auf weiblich gelesenen Personen
  • Kritische Auseinandersetzung mit gängigen Diagnostikkriterien und deren Grenzen bei Mädchen* und Frauen*
  • Sensibilisierung für häufige Kookkurrenzen (Komorbiditäten), z. B. ADHS, Angststörungen, Essstörungen, Depressionen, PDA
  • Reflexion der individuellen und strukturellen Folgen fehlender oder falscher Diagnosen
  • Kennenlernen von Besonderheiten, Bedürfnissen und Unterstützungsansätzen für autistische Mädchen* und Frauen*
  • Weiterentwicklung eigener professioneller Haltungen und Handlungsmöglichkeiten
  • Vertieftes Verständnis für weiblich sozialisierte autistische Lebensrealitäten durch direkten Austausch mit Selbstbetroffenen

Rahmenbedingungen:

Termine:

  • Samstag, 10.10.2026 | 14:00–18:00 Uhr
  • Sonntag, 11.10.2026 | 10:00–19:00 Uhr
  • Samstag, 17.10.2026 | 14:00–17:00 Uhr

Die Termine können sich bei Bedarf ändern. In diesem Fall werden die Teilnehmenden rechtzeitig informiert. Kann ein Ersatztermin nicht wahrgenommen werden, erfolgt eine Kulanzlösung bzw. eine Refundierung.

Ort:
Zentrum neu:blick autismus
Wimbergergasse 25/1, 1070 Wien

Teilnehmendenzahl:

  • Mindestanzahl: 8 Personen
  • Maximalanzahl: 10 Personen

Kosten:
Gesamtkosten pro Person: 502 Euro
5 % der Einnahmen werden an den Verein im spektrum gespendet, der von Hristina Hristova und Kathi Runda ehrenamtlich unterstützt wird.

Kleine Verpflegung an den Seminartagen ist inkludiert.
Für Sonntag, den 11.10.2026, kann ein gemeinsames Mittagessen organisiert werden (Kosten dafür sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen).

Am Ende des Workshops erhalten alle Teilnehmenden ein kleines Teilnahmegeschenk.

Die Anmeldung für den Workshop ist verbindlich. Die Kosten können auf Wunsch in zwei Teilrechnungen bezahlt werden. Eine Platzübertragung ist möglich.

Workshopleitung

Hristina Hristova:
Hristina arbeitet seit vielen Jahren mit autistischen Menschen in unterschiedlichen pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Arbeit mit autistischen Mädchen* und Frauen*. Sie leitet Sozialkompetenzgruppen mit ihrer Kollegin, bietet Einzelförderung an und begleitet autistische Frauen* in unterschiedlichen Lebensphasen.

Darüber hinaus setzt sie sich intensiv mit Themen der weiblichen Sozialisation, feministischen Perspektiven sowie körperlichen und hormonellen Aspekten auseinander.
Ihr Ansatz ist individuell, bedürfnis- und beziehungsorientiert und geprägt von einem tiefen Verständnis für neurodivergente Lebensrealitäten.

In diesem Workshop bringt sie ihre fachliche Perspektive ein und teilt praxisnahe Erfahrungen sowie konkrete Unterstützungsinstrumente für die Arbeit mit autistischen Mädchen* und Frauen*.

Timna Scholler:

Timna Scholler (29) queere AuDHS Person die seit 4 Jahren als Schulassistentin im Fachbereich Autismus arbeitet.
Währenddessen studiert sie im Unterrichtsfach inklusive Pädagogik, Germanistik und katholische Theologie auf der Universität Wien.
Dazu passend sind ihre Spezialinteressen Sprache, Literatur und Religion. Ihre Diagnosen hat sie erst spät im jungen Erwachsenenalter erhalten vor etwa 3 Jahren.
Seitdem versteht sie sich selbst besser und beschäftigt sich ausgiebig mit der internationalen Online Autismus Community.

Kathi Runda:

Kathi ist Mutter zweier Kinder und wurde erst im Erwachsenenalter gemeinsam mit ihrem Sohn diagnostiziert.  Sie hat Psychologie studiert, ist heute aber selbstständig im IT-Bereich tätig. 
Ihr sind verschiedene soziale und ethische Themen sehr wichtig. So engagiert sie sich unter anderem für selbstbestimmte Bildung, Tierschutz, Gleichberechtigung und Inklusion auf verschiedensten Ebenen und setzt sich für eine autismus-freundlichere Gesellschaft ein, in der jede Person sich so zeigen darf, wie sie ist. Dabei liegen ihr die Lebensrealitäten von Kindern und weiblich gelesen Personen ganz besonders am Herzen.

Orientierungs- & Praxisworkshop nach der Diagnose Autismus Spektrum. Workshop für Eltern, deren Kinder die Diagnose Autismus- Spektrum neu bekommen haben

Eine Autismus-Diagnose wirft viele Fragen auf.
Was bedeutet das konkret für unseren Alltag?
Was braucht mein Kind – und was brauchen wir als Familie?
Oft erhalten Eltern mit der Diagnose Autismus-Spektrum nur eine kurze Aufklärung über Verhaltensweisen, eine Vielzahl an Empfehlungen zu autismusspezifischen Fördermethoden – und anschließend lange Wartezeiten. Zu Hause bleiben viele Fragen offen und eine spürbare Unsicherheit zurück:

Was können wir jetzt tun?
Gleichzeitig finden sich online unzählige Informationen – von sehr ermutigenden Erfahrungsberichten über fragwürdige Therapieansätze bis hin zu verunsichernden, negativen Prognosen. Eine zentrale Frage bleibt dabei häufig unbeantwortet:

Wie geht es meinem Kind – und wie kann ich es im Alltag gut unterstützen?

Genau damit beschäftigen wir uns in diesem Workshop.
Dieser Workshop richtet sich an Eltern, die nach einer Autismus-Diagnose Orientierung suchen. Gemeinsam werfen wir einen praxisnahen Blick auf die Autismus- Diagnose, alltagstaugliche Unterstützungsansätze wie TEACCH, Unterstützte Kommunikation (UK) und strukturierende Hilfen – immer mit Fokus auf das individuelle Kind, die Familie und die vorhandenen Ressourcen.

Ziel des Workshops ist es, Sicherheit zu gewinnen, das eigene Kind besser zu verstehen und erste, machbare Schritte für den Alltag zu entwickeln – ohne Überforderung und ohne „richtig oder falsch“.

Ziele des Workshops:

Der Workshop unterstützt Eltern dabei, nach der Autismus-Diagnose Orientierung zu gewinnen, Sicherheit im Alltag zu entwickeln und ihr Kind besser zu verstehen.

  1. Verstehen: Was bedeutet Autismus eigentlich?
  • Überblick über die Entwicklung des Autismusverständnisses
  • Kritische Auseinandersetzung mit gängigen Diagnostikkriterien und deren Grenzen
  • Einordnung und Auflösung häufiger Missverständnisse über Autismus
  • Vertieftes Verständnis für Autismus als neurodivergente Wahrnehmungs- und Erlebensweise
  1. Verhalten verstehen statt bewerten
  • Kennenlernen typischer Besonderheiten und Bedürfnisse autistischer Kinder
  • Verhalten als Form von Kommunikation verstehen
  • Warum bestimmte Verhaltensweisen entstehen – und was sie ausdrücken wollen
  1. Alltag konkret gestalten
  • Kennenlernen alltagstauglicher Unterstützungsansätze nach dem TEACCH-Ansatz
  • Wie Struktur, Visualisierung und Vorhersehbarkeit eingeführt werden können
  • Warum manche Methoden oder Ideen im Alltag nicht funktionieren – und was stattdessen helfen könnte
  • Umgang mit Situationen, in denen das Kind scheinbar „nichts machen will“ (z. B. bei PDA-Profilen)
  1. Kommunikation ermöglichen
  • Einführung in die Unterstützte Kommunikation (UK)
  • Warum Kommunikation mehr ist als gesprochene Sprache
  • Wie Kommunikation im Alltag gestärkt werden kann – unabhängig vom Sprachniveau
  1. Das Kind im Kontext der Familie
  • Unterstützungsmöglichkeiten für die gesamte Familie
  • Entlastung im Alltag und Stärkung der elterlichen Rolle
  • Sensibilisierung für häufige Komorbiditäten (z. B. ADHS, PDA, Sprachentwicklungsstörungen)
  1. Unterstützung über den Familienalltag hinaus
  • Überblick über externe Unterstützungsangebote
  • Informationen zu erhöhter Familienbeihilfe, Pflegegeld und weiteren Hilfsangeboten
  • Einordnung von Projekten, Förderstellen und Beratungsangeboten

Bitte beachten Sie, dass dieser Workshop sich mit den Lebensrealitäten von Kindern bis 7 Jahre beschäftigt, die möglicherweise auch eine Sprach- bzw. kognitive Beeinträchtigung haben.

Während des Workshops gibt es die Möglichkeit, einige Beispiele der Teilnehmenden im Rahmen verschiedener Übungen zu besprechen. Der Workshop ersetzt jedoch keinesfalls eine personalisierte Beratung zu einzelnen Situationen, sondern vermittelt vielmehr allgemeine Instrumente und Ideen, um die eigenen Kinder zu unterstützen.

Rahmenbedingungen:

Termine:

  • Samstag, 21.11.2026 | 14:00–18:00 Uhr (Hristina Hristova)
  • Sonntag, 22.11.2026 | 10:00–19:00 Uhr (Hristina Hristova)
  • Samstag, 12.12.2026 | 14:00–17:00 Uhr (Hristina Hristova)
  • Sonntag, 13.12.2026 | 10:00–19:00 Uhr (Barbara Wagner)

Die Termine können sich bei Bedarf ändern. In diesem Fall werden die Teilnehmenden rechtzeitig informiert. Kann ein Ersatztermin nicht wahrgenommen werden, erfolgt eine Kulanzlösung bzw. eine Refundierung.

Ort:
Zentrum neu:blick autismus
Wimbergergasse 25/1, 1070 Wien

Teilnehmendenzahl:

  • Mindestanzahl: 8 Personen
  • Maximalanzahl: 10 Personen

Kosten:
Gesamtkosten pro Person: 592,50 Euro
Bei Erreichen der Mindestteilnehmendenzahl von 8 Personen wird ein Platz zu einem Sozialtarif von 296 Euro vergeben, um auch benachteiligten Familien die Teilnahme zu ermöglichen. Die Vergabe dieses Platzes erfolgt in Absprache mit Kolleg*innen.

Kleine Verpflegung an den Seminartagen ist inkludiert.
Für die Sonntage, den 22.11.2026 und 13.12.2026, kann ein gemeinsames Mittagessen organisiert werden (Kosten dafür sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen).

Am Ende des Workshops erhalten alle Teilnehmenden ein kleines Teilnahmegeschenk.

Die Anmeldung für den Workshop ist verbindlich. Die Kosten können auf Wunsch in zwei oder drei Teilrechnungen bezahlt werden. Eine Platzübertragung ist möglich.

 

Workshopleitung:

Hristina Hristova:
Seit vielen Jahren begleitet Hristina autistische Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie deren Familien – sowohl im Einzel- als auch im Gruppen-Setting. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Elternbegleitung, der Entwicklung alltagstauglicher Unterstützungsstrategien und dem reflektierten Umgang mit Herausforderungen und Ressourcen im familiären Alltag und außerhalb den Fördersetting.
Hristina gestaltet zudem Workshops zu verschiedenen autismusbezogenen Themen. Sie ist aktiv in der Fachcommunity vernetzt, war Mitwirkende an Projekten mit Selbstbetroffene wie dem Autismus-Manual „Alles was du über Autismus wissen musst“ (im Rahmen des Projekts „Aut of The Box“) und arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihres Zugangs, der stark geprägt ist von neuroaffirmativen, beziehungs- und ressourcenorientierten Haltungen.
Im Zentrum ihrer Arbeit steht das Anliegen, autistische Menschen und ihre Familien zu stärken, Perspektiven zu erweitern und gemeinsam alltagspraktische Wege zu finden – immer mit Respekt für individuelle Bedürfnisse und Lebenswirklichkeiten.

Barbara H. Wagner:
Barbara ist Bildungswissenschaftlerin und Sozialarbeiterin mit Schwerpunkt auf der Arbeit mit Kindern und Familien im Autismus-Spektrum. Als Fachkraft für Unterstützte Kommunikation, das PDA-Profil und als Absolventin des TEACCH-Lehrgangs verfolgt sie einen pädagogisch-sozialarbeiterischen Ansatz, der Entwicklung und Verhalten im Zusammenhang mit individuellen Bedürfnissen, Erfahrungen und dem sozialen Umfeld versteht. Neben ihrer Tätigkeit in freier Praxis ist sie wissenschaftlich tätig und bereitet eine Promotion vor. Ziel ihrer Arbeit ist es, auf Grundlage eines lösungs- und ressourcenorientierten Verständnisses Familien im Fachbereich Autismus zu stärken, Handlungssicherheit zu fördern und gemeinsam passgenaue, alltagsnahe Lösungen zu entwickeln. Dabei verbindet sie fachliche Expertise mit erfahrungsbasiertem Verständnis aus eigener neurodivergenter Perspektive.

Wofür stehen wir?

Im Zentrum unserer individuellen Arbeit stehen seit vielen Jahren autistische Menschen und die Wahrnehmung der Stimmen autistischer Personen. So vielfältig und individuell wie sie, soll nun auch unser Angebot sein/werden. Wir wünschen uns mehr Unterstützung, mehr Sichtbarkeit, mehr Öffentlichkeit, mehr Mitsprache, mehr Teilhabe, mehr Zusammenarbeit, mehr Austausch, mehr Vernetzung für und mit autistischen Menschen. Wir wollen aufzeigen, verbinden und Menschen im Spektrum unterstützen, ihren individuellen Ausdruck, ihr individuelles Sein mit Stolz tragen zu wollen und zu können. Wir wünschen uns, dass das Zentrum neu:blick autismus ein Ort ist, an dem jede*r so sein darf wie mensch ist – ein Ort, an dem die Reflexion des Selbst möglich wird. Wir wünschen uns einen neuen Blick auf das „autistisch Sein“.  

Wir sind ein wachsendes, multiprofessionelles Team mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Ausbildungshintergründen- auch unser Klient*innen Fokus unterscheidet sich teilweise. Uns alle eint aber der Wunsch, autistische Menschen zu unterstützen, individuell und ganz so wie sie es brauchen. Wir sind auch für Angehörige, Freunde, Unterstützer*innen und Interessierte da, die Orientierung und Beratung brauchen – für sich selbst und ihre Anvertrauten.

So sieht es bei uns aus

Unser Zentrum umfasst vier individuell gestaltete Räume mit insgesamt 80 m².

Kleiner Beratungsraum

Bewegungs- und Therapieraum

Innenhof-Raum

Gruppenraum